Genaugenommen spielt der Film in einer Zeit, in der Japan, ähnlich wie Korea, in zwei politische Zonen aufgeteilt ist. Der Junge Hiroshi und sein bester Freund wohnen im südlichen, amerikanischen Sektor. Jeden Tag, wenn sie auf die Straße gehen, sehen sie einen extrem hohen Turm am Horizont, der bis über die Wolken reicht. Da sie sehr fasziniert von diesem Turm sind, entschließen sie sich, ein Flugzeug zu bauen, um irgendwann einmal dort hinfliegen zu können. Doch einer von den beiden verliebt sich in ein gleichaltriges Mädchen und da er gleichzeitig in einer Waffenfabrik arbeiten muss, ist er so schnell nicht in der Lage, das Flugzeug fertigzustellen, doch er verspricht dem Mädchen, dass er sie irgendwann einmal mit auf die Reise zum Turm nimmt. Das Problem dabei: Eines Tages fällt das Mädchen ins Koma und wird unter Quarantäne in einer wissenschaftlichen Einrichtung untergebracht. Nicht nur, dass er jetzt das Problem mit seiner Freundin hat, sonder ein weiteres wäre, ein erneuter drohender Krieg und die Tatsache, dass sein Chef den Turm mit seinen Waffen zerstören will. Und als wenn das nicht schon genug wäre, scheint das Mädchen auch noch mit dem Turm in Verbindung zu stehen. Genaugenommen dient der Turm dazu, in Paralleluniversen sehen zu können. Doch jedes Mal, wenn das Mädchen ein bisschen mehr zu Bewusstsein kommt, wird ein geringes Gebiet um den Turm zur Parallelwelt umgewandelt. Also wollen die Wissenschaftler natürlich, dass das Mädchen im Koma liegt, da sie nicht wissen, was die Umwandlung für Folgen hätte. Doch wie soll er das schaffen? Wie soll er das Mädchen retten und mit ihr zum Turm fliegen, bevor er zerstört wird und es dann auch noch schaffen, dass sie aufwacht….
Genau diese Fragen muss er lösen…
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