MR. BEAN MACHT FERIEN

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Ich denke, allzuviel muss ich über diesen Film nicht mehr sagen, denn Mr. Bean sollte jeder kennen. Eines fand ich jedoch im Gegensatz zu den vorangegangenen Bean-Filmen positiv, nämlich dass dieser Film sich wieder etwas mehr an die Serie anlehnt und Bean auch mal wieder mehr aufs sprechen verzichtet.

Zur Story: Mr. Bean gewinnt bei einer Tombola eine Reise nach Cannes in Frankreich. Obwohl Bean bis auf drei französische Vokabeln, überhaupt kein französisch kann, macht er sich auf die Reise und gerät von einer unangenehmen Situation in die nächste. Bereits am Bahnhof stellt er sich äußert tollpatschig an. So verpasst er nämlich gleich mehrfach die Bahn, weil er es vorzieht, sich fotografieren zu lassen. Als nächstes wird ihm dann von einem kleinen Jungen auch noch die Kamera gestohlen, dieser steigt am nächsten Bahnhof damit aus. Schlau, wie Bean nun ist, steigt er ebenfalls aus, versucht seine Kamera wieder zu bekommen und lässt dabei doch glatt seinen Koffer in der Bahn liegen - diese fährt natürlich mal wieder ab, bevor er einsteigt. Auf der Suche nach dem Vater des Jungen telefoniert er nun alle möglichen Telefonnummern ab, doch als er wieder in die Bahn steigt, lässt er all seine Papiere auf der Telefonzelle liegen. Und das ist natürlich noch lange nicht alles. Die nächste verrückte Situation kommt auch gleich in einem Restaurant, wo er dann feststellt, dass ihm das französische Essen wohl doch nicht so besonders schmeckt. Doch damit dem Kellner nicht auffällt, dass es ihm nicht schmeckt, schüttet er den Inhalt der Muscheln in die Handtasche der Frau am Tisch neben ihm. Doch auch auf dem weiteren Weg in Richtung Cannes passiert ihm ein Missgeschick nach dem anderen, so verliert er seine Busfahrkarte, versucht als Sänger auf einer Fußgängerzone an Geld zu kommen, gerät mitten in einen Filmdreh und versucht letztendlich als Anhalter mitgenommen zu werden. Da passiert dann auch zum ersten Mal etwas erfreuliches, denn er lernt eine Frau kennen, die im übrigen das selbe Auto fährt, wie er selbst. Und am Ende kommt es soweit, dass sich herausstellt, dass der Vater des Jungen ein Schauspieler ist, der in Cannes seine Premiere vorführt und glaubt, Bean hätte seinen Sohn entführt.

Alles in allem, recht lustiger Film, auch wenn ich wesentlich mehr erwartet habe. Der Film kann nämlich mit der Serie nicht mithalten.
GENRE: Komödie
REGIE: Steven Bendelack
DARSTELLER: Rowan Atkinson
PRODUKTION: GB 2007
TON: Deutsch DD 5.1
Englisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Spanisch DD 5.1
UNTERTITEL: Deutsch, uvm...
EXTRAS: Making of, uvm...
FSK: ab 6 Jahre
DAUER: 88 Minuten
STORY:
STARS:
ACTION
SPANNUNG:
SPASS:
KOPIERSCHUTZ: CSS
HERAUSGEBER: Universal Pictures
KRITIK VON: RandyFisher
Hinzugefügt am: 13.09.2007